Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen...
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gedichte...
!?chaos...
fühl mich allein fühl mich verlassen weiß nicht, ob ich lieben kann kann ich nur hassen? bin total verwirrt nicht herr meiner sinne hab keine vernunft keine innere stimme oder einfach zu viele durcheinander sprechen sie versteh mich ja selbst nicht so schlimm wars noch nie was will ich denn eigentlich? wonach steht mir der sinn? bin eigentlich sehr sicher vom fuß bis zum kinn doch alles darüber und auch das herz kann nicht unterscheiden zwischen liebe und schmerz denn ein großes chaos hat sich dort breitgemacht führt tausende kriege eine riesenschlacht weiß nicht, wie ichs regeln soll keine klaren gedanken viele flohen viele versanken im meer des blödsinns im fluß der ratlosigkeit im see der trauer kein tropfen gescheid denn die tropfen, so glaub ich hab ich oft schon geweint alle denken, ich bin sicher doch es ist nicht, es scheint.
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lass mich in ruhe!
in schon drei jahren bin ich weg dann kannst du mir nichts mehr bin ich nicht mehr der dreck
lass mich in ruhe lass mich einfach gehn ich hab keine lust mehr mir vergebung zu erflehen
ich will nichts mehr von dir will dir nichts schuldig sein such mir lieber was andres bin lieber allein
hast mich genug beschimpft immer dicker wurde die mauer die ich mir erbaut habe hinter der ich mich verkauer
nun kannst du nicht mehr zu mir weder böse, noch gut denn ich bin eiskalt ich hab genug wut
du hast mich entfremdet ich lass dich nicht mehr zu mir ich hab das aufgegeben das zwischen mir und dir
du kannst nicht mit mir machen was dir gefällt denn auch ich habe gefühle eins nach dem andren zerfällt
es ist deine eigene schuld du hast es getan immer und immer wieder hast deine chancen vertan
bald ist es soweit dann ignorier ich dich ganz dann ist er zu ende der ewige tanz
in schon drei jahren bin ich weg dann kannst du mir nichts mehr bin ich nicht mehr der dreck
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wofür leben?
Leben um zu lieben? Leben um zu hassen? Leben um zu helfen? Leben um Sterben zu lassen? Ob körperlich Ob innerlich Ob schmerzhaft Ist für mich nicht wesentlich Wir leben sinnlos Leben ohne Ziel Es ist nicht mal klar Warum diese Entscheidung fiel Menschen zu schaffen Leben wir um zu Leiden? Um Falsches zu tun Falsch zu entscheiden? Wieso gibt es keine Antworten Auf meine Fragen Wieso kann mir das niemand Niemand sagen? Wieso gibt es Krankheit Und wieso Krieg Wieso gibt es Morde Und keinen Sieg? Ist es das, dass Geschichte schreiben sollte Ist es das, was der jemand wollte? Tränen über Tränen, Leiden über Leiden, Dinge geschaffen Um dahin zu scheiden Wofür gibt es Leben? Wenn nichts unendlich ist! Wofür gibt es Leben? Wenn doch nichts verständlich ist!
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was ist liebe?
Jeder berichtet Von der rosaroten Welt Von der Wolke Sieben Vom Schloss unterm Himmelszelt Doch was ist die Liebe? Wo lebt sie denn? Lässt sie sich beschreiben? So dass ich sie vielleicht erkenn Wenn sie mir über den Weg läuft Möchte ich sie begrüßen Und sie bitten Mir doch mein Leben zu versüßen
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musik
Wohltuende Wärme sanftes Gefühl Bad für die Sinne Mal warm, mal kühl
Stillezerfetzend Aufgeregt Ein Karussel, Was sich immer dreht
Viele Worte Kleine Melodie Modern durcheinander Klassische Sinfonie
Ob langsam, ob schnell Ob laut oder leise Hinterlässt Spuren Auf eine ganz besondre Weise
Jeder fühlt anders Wie‘s einem gefällt Musik gibts für alle Ein weites Feld
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Fehler
sie tun es ganz einfach oder sie lassen‘s bleiben die meisten versuchen sie einfach zu meiden
suchen nach perfektion suchen nach glück meinen sie nähern sich ihm so ein stück
sind überflüssig vergeuden zeit zerstören dinge verursachen leid
„es sind die anderen, ich selbst hab keine.“ das sagen sie alle wissen sie was ich meine?
doch sie sind überall sind einfach menschlich sind kleine dinge sind selbstverständlich
doch wenn man mal hinsieht und ich meine konkret dann sieht man genauer man sieht, dass man lebt.
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Gedanken
Viele Gedanken In mir tief drinnen Sprechen durcheinander verwirrte Stimmen
Kann mich nicht konzentrieren kann nicht vernünftig denken würd gern den Kopf loswerden ihn im Meer versenken
Bin immer woanders Nie wirklich präsent Nicht mal wenn‘s wichtig ist Selbst wenn jemand was wicht‘ges nennt
Gibt so viele Dinge die wichtig sind doch für die meisten davon bin ich einfach blind
Bekomm‘s nicht mit ist einfach zu viel merk immer wieder wie ich doch hinüber schiel
Raus aus dem Fenster In die freie Natur würd gern nach da draußen Ach, könnt ich nur
Um alles zu Vergessen all diese Dinge Die mich ersticken Eine dicke Schlinge
Lasst mich doch atmen! Lasst mich doch gehn! Möchte nur frei sein Frei im Leben stehen
Nehmt meine Gedanken Verschwindet doch In den Müll damit In ein schwarzes Loch
Viele Gedanken In mir tief drinnen sprechen durcheinander verwirrte Stimmen
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