Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen...
 



Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen...


  Startseite
    he...
    aktuelles...
    moi...
    gedichte...
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
 


 
Links
   ~> kamku06
   ~> lisas blog
   ~> die special j-n-j-page
   ~> julchens blog

http://myblog.de/mupfltier

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
gedichte...

!?chaos...

fühl mich allein
fühl mich verlassen
weiß nicht, ob ich lieben kann
kann ich nur hassen?
bin total verwirrt
nicht herr meiner sinne
hab keine vernunft
keine innere stimme
oder einfach zu viele
durcheinander sprechen sie
versteh mich ja selbst nicht
so schlimm wars noch nie
was will ich denn eigentlich?
wonach steht mir der sinn?
bin eigentlich sehr sicher
vom fuß bis zum kinn
doch alles darüber
und auch das herz
kann nicht unterscheiden
zwischen liebe und schmerz
denn ein großes chaos
hat sich dort breitgemacht
führt tausende kriege
eine riesenschlacht
weiß nicht, wie ichs regeln soll
keine klaren gedanken
viele flohen
viele versanken
im meer des blödsinns
im fluß der ratlosigkeit
im see der trauer
kein tropfen gescheid
denn die tropfen, so glaub ich
hab ich oft schon geweint
alle denken, ich bin sicher
doch es ist nicht, es scheint.
12.9.07 21:16


lass mich in ruhe!

in schon drei jahren
bin ich weg
dann kannst du mir nichts mehr
bin ich nicht mehr der dreck

lass mich in ruhe
lass mich einfach gehn
ich hab keine lust mehr
mir vergebung zu erflehen

ich will nichts mehr von dir
will dir nichts schuldig sein
such mir lieber was andres
bin lieber allein

hast mich genug beschimpft
immer dicker wurde die mauer
die ich mir erbaut habe
hinter der ich mich verkauer

nun kannst du nicht mehr zu mir
weder böse, noch gut
denn ich bin eiskalt
ich hab genug wut

du hast mich entfremdet
ich lass dich nicht mehr zu mir
ich hab das aufgegeben
das zwischen mir und dir

du kannst nicht mit mir machen
was dir gefällt
denn auch ich habe gefühle
eins nach dem andren zerfällt

es ist deine eigene schuld
du hast es getan
immer und immer wieder
hast deine chancen vertan

bald ist es soweit
dann ignorier ich dich ganz
dann ist er zu ende
der ewige tanz

in schon drei jahren
bin ich weg
dann kannst du mir nichts mehr
bin ich nicht mehr der dreck



6.9.07 13:32


wofür leben?

Leben um zu lieben?
Leben um zu hassen?
Leben um zu helfen?
Leben um Sterben zu lassen?
Ob körperlich
Ob innerlich
Ob schmerzhaft
Ist für mich nicht wesentlich
Wir leben sinnlos
Leben ohne Ziel
Es ist nicht mal klar
Warum diese Entscheidung fiel
Menschen zu schaffen
Leben wir um zu Leiden?
Um Falsches zu tun
Falsch zu entscheiden?
Wieso gibt es keine Antworten
Auf meine Fragen
Wieso kann mir das niemand
Niemand sagen?
Wieso gibt es Krankheit
Und wieso Krieg
Wieso gibt es Morde
Und keinen Sieg?
Ist es das,
dass Geschichte schreiben sollte
Ist es das,
was der jemand wollte?
Tränen über Tränen,
Leiden über Leiden,
Dinge geschaffen
Um dahin zu scheiden
Wofür gibt es Leben?
Wenn nichts unendlich ist!
Wofür gibt es Leben?
Wenn doch nichts verständlich ist!
6.9.07 13:28


was ist liebe?

Jeder berichtet
Von der rosaroten Welt
Von der Wolke Sieben
Vom Schloss unterm Himmelszelt
Doch was ist die Liebe?
Wo lebt sie denn?
Lässt sie sich beschreiben?
So dass ich sie vielleicht erkenn
Wenn sie mir über den Weg läuft
Möchte ich sie begrüßen
Und sie bitten
Mir doch mein Leben zu versüßen






6.9.07 13:27


musik

Wohltuende Wärme
sanftes Gefühl
Bad für die Sinne
Mal warm, mal kühl

Stillezerfetzend
Aufgeregt
Ein Karussel,
Was sich immer dreht

Viele Worte
Kleine Melodie
Modern durcheinander
Klassische Sinfonie

Ob langsam, ob schnell
Ob laut oder leise
Hinterlässt Spuren
Auf eine ganz besondre Weise

Jeder fühlt anders
Wie‘s einem gefällt
Musik gibts für alle
Ein weites Feld


6.9.07 13:21


Fehler

sie tun es ganz einfach
oder sie lassen‘s bleiben
die meisten versuchen
sie einfach zu meiden

suchen nach perfektion
suchen nach glück
meinen sie nähern
sich ihm so ein stück

sind überflüssig
vergeuden zeit
zerstören dinge
verursachen leid

„es sind die anderen,
ich selbst hab keine.“
das sagen sie alle
wissen sie was ich meine?

doch sie sind überall
sind einfach menschlich
sind kleine dinge
sind selbstverständlich

doch wenn man mal hinsieht
und ich meine konkret
dann sieht man genauer
man sieht, dass man lebt.
6.9.07 13:18


Gedanken

Viele Gedanken
In mir tief drinnen
Sprechen durcheinander
verwirrte Stimmen

Kann mich nicht konzentrieren
kann nicht vernünftig denken
würd gern den Kopf loswerden
ihn im Meer versenken

Bin immer woanders
Nie wirklich präsent
Nicht mal wenn‘s wichtig ist
Selbst wenn jemand was wicht‘ges nennt

Gibt so viele Dinge
die wichtig sind
doch für die meisten davon
bin ich einfach blind

Bekomm‘s nicht mit
ist einfach zu viel
merk immer wieder
wie ich doch hinüber schiel

Raus aus dem Fenster
In die freie Natur
würd gern nach da draußen
Ach, könnt ich nur

Um alles zu Vergessen
all diese Dinge
Die mich ersticken
Eine dicke Schlinge

Lasst mich doch atmen!
Lasst mich doch gehn!
Möchte nur frei sein
Frei im Leben stehen

Nehmt meine Gedanken
Verschwindet doch
In den Müll damit
In ein schwarzes Loch

Viele Gedanken
In mir tief drinnen
sprechen durcheinander
verwirrte Stimmen
6.9.07 13:15


 [eine Seite weiter]




Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung